Asoziale Hilfe
· JAHRGANG 4 · Letztes Update: 15.08.2010 15:22 Uhr · 482170 Besucher seit dem 06.11.2005 ·
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Interview mit einem Gruftie: Ein blanker Totenschädel lügt nicht!
17.06.2009 - 21:09 von Redaktion



Das folgende Interview haben wir in Bochum geführt. Wir haben unseren Interviewpartner in seiner Wohnung besucht. Die Fenster sind mit schweren Vorhängen verhangen, in einem achtarmigen Kerzenleuchter brennen rote Kerzen, es riecht sehr intensiv nach Räücherstäbchen, leise düstere Musik läuft im Hintergrund. Überall finden sich Symbole wie Totenköpfe, Kruzifixe und Pentagramme. Es findet sich nichts buntes, alle Einrichtungsgegenstände sind schwarz, purpurrot, oder dunkelblau. Wir sitzen an einem Tisch, der wie ein kleiner Sarg geformt ist.

Asoziale Hilfe: Wie ist Dein Name?

Martin: Man nennt mich Martin.

Asoziale Hilfe: Du siehst so aus wie jemand, den man gemeinhin als Gruftie bezeichnet. Du bist schwarz gekleidet, hast lange schwarze Haare, diverse Nietengürtel und Ketten und machst einen sehr düsteren Eindruck. Hat Deine Kleidung etwas mit Deiner Einstellung zu tun?

Martin: Nein, wieso sollte sie? Ich trage nur schwarz, weil mir das am besten steht. Bei bunten Klamotten wüßte ich nicht wie man die kombinieren sollte. Käme ich mir vor wie von der Heilsarmeee eingekleidet.

Asoziale Hilfe: Viele, die so ähnlich gekleidet sind wie Du bezeichnen sich selbst als Grufties oder Gothics. Würdest Du Dich selbst auch so bezeichnen?

Martin: Davon halte ich nicht viel. Wenn man sich einer Gruppe zugehörig fühlt ordnet man sich automatisch deren Regeln unter. Man ist gezwungen sich anzupassen, es gibt Regeln und Tabus, usw. Wenn man sich nicht an die hält fliegt man raus. Außerdem würde ich mir wie in einer Pfadfindergruppe vorkommen.

Asoziale Hilfe: Worin unterscheidest Du Dich dann von den meisten anderen? Kann es sein, daß Du anders denkst, andere Vorstellungen von der Welt hast, die Dinge anders siehst?

Martin: Ich weiß nicht ob man das so sagen kann. Ich denke, jeder ist geboren um eines Tages zu sterben. So ist das Leben nichts anderes als ein langes Warten auf den Tod. Was man mit diesem Leben macht ist vollkommen gleichgültig. Es interessiert einfach nicht.

Asoziale Hilfe: Soll das heißen, Du hast überhaupt keine Ziele, keine Wünsche und Hoffnungen?

Martin: Selbstverständlich habe ich Ziele, ich möchte jeden Tag ausreichend zu essen haben, gutes Essen, nicht nur den Scheiß von Aldi. Ich möchte mich anständig anziehen können und nicht in Fetzen rumlaufen müssen. Ich brauche meine Wohnung, Unterhaltung und einen gewissen Standard, den ich nicht aufgeben will. Ich bin nicht der Typ, der in den Wald läuft und sich eine Holzhütte baut. Das ist eines meiner Ziele, ein komfortables Leben ohne mich groß um meinen Unterhalt kümmern zu müssen.

Asoziale Hilfe: Heißt das also Du willst reich werden, damit Du später nicht mehr arbeiten zu gehen brauchst?

Martin: Das ist doch Unfug. Mal angenommen Du hättest Recht, dann würde das heißen, ich reiße mir den Arsch auf für sagen wir mal 30 Jahre und habe dann soviel Geld gespart, daß ich auf niedrigem Niveau damit für den Rest meines Lebens auskomme. Das klingt erst einmal ganz gut, aber die Sache hat zwei Haken: Erstens heißt das knüppeln bis zum Umfallen, und das in der Zeit, in der es meinem Körper am besten geht. Das heißt verzichten, sparen, sich zurücknehmen, effektiv meine Zeit auf einmal verkaufen anstatt regelmäßig Teile davon. Und zweitens wer garantiert mir denn, daß ich dann noch so gesund bin, meinen Wohlstand zu genießen, daß ich nicht früh sterbe und garnichts davon habe oder das Geld oder mein sonstiger Reichtum noch überhaupt einen Wert besitzt oder überhaupt die Welt noch in der jetzigen Form existiert?

Asoziale Hilfe: Du willst also keine Karriere machen. Wenn ich richtig verstanden habe geht es Dir darum, so weiterzuleben wie Du es jetzt machst. Nur welche Wünsche hast Du für die Zukunft?

Martin: Die Welt ist in Wandlung begriffen. Das ist sie schon seit sie angefangen hat zu existieren. Das beeinhaltet Veränderungen in Klima usw. aber auch die Menschen verändern sich ständig. Es wird nicht besser oder schlechter, es geht auch nicht voran oder zurück, sondern es verändert sich eben bloß. Es gibt kein Ziel, wo alles hindriftet. Kein Gutes und auch kein schlechtes. Es ist eben so wie es ist. Die Menschheit erhält sich durch Fortpflanzung, manche töten einander, einige verhungern, aber effektiv sieht jeder nur danach wo er bleibt.

Asoziale Hilfe: Und was ist mit den Menschen, die sich um andere kümmern, die in gewisser Weise sozial sind. Diejenigen kümmern sich nicht nur um sich selbst.

Martin: Doch in gewisser Weise schon. Die interessiert auch nur wo sie bleiben. Nur sind deren Prioritäten andere. Statt sich ausschließlich um sich zu kümmern und die Sache auf sich beruhen zu lassen träumen sie von einer besseren Welt. Und versuchen dieser näherzukommen indem sie "Gutes" tun. Ob in der Art von Mutter Theresa, als Politiker, Revolutionär oder sonst etwas. Dahinter steht aber nichts anderes als die Sorge um ihre eigene Haut. Sie wollen eine bessere Welt für sich oder für ihre Kinder oder für den Nachbar von nebenan oder wen auch immer. Sie wollen vielleicht andere retten, weil sie sich selbst nicht retten können oder einen geliebten oder auch inzwischen gehaßten Verwandten. Am Ende geht es nur um einen selbst.

Asoziale Hilfe: Könntest Du Dir vorstellen Vater zu werden?

Martin: Keine Ahnung, kann sein oder auch nicht. Wenn ich ein Kind haben wollen würde, wäre das okay, Erfüllung des biologisches Programmes, Weitergabe der Gene usw. Bietet auch eine gute Portion Unterhaltung so ein Kind. Die ganzen Phasen des Aufwachsens, das Beobachten der Entwicklung, natürlich auch die persönliche Beziehung die sich im Laufe der Zeit entwickelt, die Verbundenheit, das Vertrauen usw.

Asoziale Hilfe: Widerspricht das nicht Deiner Theorie vom allgegenwärtigen Egoisten, der sich ausschließlich darum kümmert wo er selbst bleibt, dem es nur daum geht seine eigene Haut zu retten?

Martin: Warum denn? Man zeugt das Kind doch nicht für das Kind. Das ist doch absurd. Daran ist nichts selbstloses. Man kann doch gar nicht wissen, was später einmal dem Kind widerfahren wird. Ob es glücklich ist oder traurig. Ob es in besseren Verhältnissen lebt oder schlechteren. Ob es abstürzt oder auch nicht. Wer ein Kind zeugt tut das nur für sich. Alles andere ist eine Lüge.

Asoziale Hilfe: Du machst einen sehr distanzierten Eindruck. Irgendwie scheint wenig für Dich eine Bedeutung zu haben. Was Du erzählst klingt alles sehr logisch, sehr durchdacht, aber ohne das geringste Gefühl dahinter.

Martin: Du hältst mich also für einen gefühlskalten depressiven Typen, der als Konsequenz der Verletzungen, die man ihm im Laufe der Zeit zugefügt hat nach und nach alle Gefühle abgestellt oder abgetötet hat, damit er nicht erneut verletzt werden kann. Du versuchst mich mit dieser Frage aus der Reserve zu locken, willst einen Schwachpunkt in meinen Ansichten finden, damit Du tiefer in mich vordringen kannst. Das ist vollkommen okay für einen Journalisten, aber das hättest Du auch einfacher haben können. Du hättest nur die richtigen Fragen stellen müssen.

Asoziale Hilfe: Dann will ich es einmal anders versuchen. Woran kannst Du Dich erfreuen, worüber kannst Du lachen, hast Du jemanden den Du liebst?

Martin: Was mich erfreut willst Du wissen. Ich liebe es wenn die Sonne aufgeht oder auch untergeht. Wenn schwere Wolken aufziehen, wenn es Bindfäden regnet, kurz gesagt wenn ich etwas schönes sehe. Die Nacht ist etwas besonderes. Sie verhüllt die Dinge, legt einen Mantel um sie, die Dinge bekommen ein anderes Gesicht, es ist eine Art Magie.

Asoziale Hilfe: Und gibt es da jemanden, dem Dein Herz gehört?

Martin: Der einzige, dem mein Herz gehört bin ich selbst. Ab und zu kommt jemand, mit dem ich meine Zeit teile, dem ich ein Stück von mir gebe, mit dem ich mich austausche, aber mein Herz verschenken, das kann ich mir nicht vorstellen. Ich weiß, Du sprichst von der großen Liebe, die einzige, es macht buff und dann ist es um einen geschehen. Man will nur noch den einen und alles ist wunderbar!

Asoziale Hilfe: Und so etwas kommt für Dich nicht infage?

Martin: Das würde Dir so passen mich einfach in diese Schublade reinstecken zu können, nicht wahr? Seelenloses Rumgemache, lasche Beziehungen, die das Wort nicht wert sind, enttäuscht von den Menschen, nicht fähig zu Nähe... Was für ein Quatsch. Wenn ich mir jemanden aussuche oder vielmehr jemanden finde, dann mache ich keine halben Sachen. Dann heißt es ganz oder gar nicht. Das gebe ich und das erwarte ich auch von dem anderen. Und Du kannst Dir gar nicht vorstellen, daß da draußen einge rumlaufen, denen das genauso geht. Nur was in der öffentlichen Vorstellung daraus gemacht wird ist etwas schrecklich krankes und widerliches. Die Vorgaben wie eine Liebe auszusehen hat, was romantisch ist und was nicht, was schön ist und was häßlich, was man tun soll usw., das macht mich krank.

Asoziale Hilfe: Ich verstehe, Du versuchst also nicht in den klassischen Konventionen zu denken, sondern eine eigene Meinung zu haben.

Martin: Meinung ist immer ein böses Wort, das klingt so beliebig. Ich würde es lieber Überzeugung nennen.

Asoziale Hilfe: Du umgibst Dich mit dunklen Symbolen, alles hier in Deiner Wohnung ist düster, wenn ich mich umblicke sehe ich viele Dinge, die an Tod erinnern. Was steckt da dahinter?

Martin: Ich wußte, daß Du diese Frage stellen würdest. Das war nämlich auch der Grund warum ihr gerade mich für ein Interview ausgewählt habt. Aber um Dich nicht zu enttäuschen werde ich Dir die Antwort geben. Jeder Mensch hat zwei Seiten. Die helle Seite ist das Positive, der Glaube an Zukunft, das Vertrauen in das Gute, der Glaube an sich. Menschen die nicht viel wissen, nichts wissen wollen oder verzweifelt versuchen bleibende Werte zu finden wenden sich der hellen Seite zu. Für sie ist alles Dunkle schrecklich, furchteinflößend, es macht ihnen Angst. Die Dunkle Seite ist das Vergängliche, der Schmutz, das unter der sauberen Oberfläche verborgene, das Versteckte, was die meisten gerne von sich schieben würden, so tun als würde es nicht existieren. Ich habe auch einmal zu den Leuten gehört, die nur das Helle sehen wollten, weil ich Angst hatte. Aber ich war im Irrtum. Vor dem Dunklen muß man sich nicht fürchten, denn es ist ein Teil von einem selbst. Es ist auch nicht häßlich, hat eine Ästhetik, die auf den ersten Blick verborgen bleibt.

Asoziale Hilfe: Und wie würdest Du die Ästhetik des Todes beschreiben?

Martin: Der Tod führt einem selbst durch seine permanente Gegenwart die eigene Vergänglichkeit vor Augen. Er ist Mahnung und Chance zugleich. Vergeude nicht Dein Leben, sagt er. Denn Du hast nur eine einzige Chance. Also überlege Dir gut was Du tust. Wenn man sich einen Totenschädel ansieht ist daran nichts beängstigendes. Er ist vielmehr die vom Fleisch und allem Verderblichen befreite Essenz des menschlichen Kopfes. Zeit seines Lebens ist er versteckt unter der Haut, den Muskeln, Haaren und Schminke. Ein blanker Totenschädel lügt nicht, er macht Dir nichts vor, er ist authentisch.

Asoziale Hilfe: Ist es nicht ein wenig deprimierend sich permanent mit der Vergänglichkeit des Lebens zu konfrontieren? Ich meine wir alle wissen, daß wir sterben müssen, ob wir an ein Leben nach dem Tod glauben oder nicht. Für mich jedoch wäre das kein Grund, mir das ständig vor Augen zu halten.

Martin: Ich habe Dir doch gerade gesagt worum es mir geht. Nicht die Vergänglichkeit des Lebens ist mein Ansinnen sondern das Verborgene, die dunkle Seite. Schwärze hat etwas tröstliches, sie ist wie ein warmer Mantel der Dich umhüllt. Wie die Dunkelheit des Mutterleibes aus der wir alle gekommen sind und in die wir irgendwann zurückkehren werden. Nein, mit Depressionen hat das alles nicht viel zu tun, da bist Du auf der falschen Fährte.

Asoziale Hilfe: Wie ist das eigentlich mit dem Leben nach dem Tod? Wie stehst Du dazu?

Martin: Wenn unser Leben endet werden wir im Nichts vergehen. Unser Fleisch wird verfaulen, die Knochen irgendwann zu Staub zerfallen. Wenn der Träger unseres Geistes, unser Körper, seine Existenz beendet, gibt es kein Danach. Ich weiß nicht genau warum die Menschen schon seit Beginn ihrer Menschwerdung immer wieder sich Gedanken darüber machen was mit ihnen nach ihrem Tod passieren wird. Was unterscheidet und physiologisch von den Tieren. Wir sind genauso aus Fleisch und Blut wie sie, rein organisch gibt es keine Besonderheiten. Und der Glaube an einen Gott, viele Götter, ein kosmisches Ganzes oder was auch immer dient einzig und alleine dazu, sie über ihr trauriges und trostloses Leben hinwegzutrösten. Es lebt sich ja viel leichter wenn man der Überzeugung ist, es lohnt sich am Ende alles und nichts ist so schlimm wenn man das Paradies vor Augen hat.

Asoziale Hilfe: Ich bin ein wenig verwundert wenn ich Dir so zuhöre und dann diese ganzen christlichen Symbole sehe. Wie geht das zusammen?

Martin: Als ich jünger war habe ich eine Zeitlang versucht mit dem Jenseits in Kontakt zu treten. Geisterbeschwörungen, alte Rituale aus ketzerischen Büchern, Gläserrücken, Voodoo, Einreiben mit Flugsalben und das ganze Zeug. Ich habe alles versucht um dem Jenseits eine Antwort abzuringen. Aber Pech gehabt. Außer ein paar Drogenerfahrungen war da nichts herauszuholen. Eine Menge Leute aus meinem Bekanntenkreis sind in der Zeit abgedreht, haben sich irgendeinen Mist eingebildet, sind in der Psychiatrie verendet oder haben sich umgebracht. In der Beziehung bin ich auch ein wenig sentimental, wenn ich mich ab und zu zurückziehe, mir die Dinge in Ruhe ansehe, der verlorenen Seelen gedenke. Darum hängt das alles hier. Halt davon was Du willst.

Asoziale Hilfe: Ist Deine Vergangenheit vielleicht auch ein Grund dafür, daß Du wenig von Zukunft hältst?

Martin: Da liegst Du vollkommen falsch. Meine Zukunft ist mir sehr wichtig. Ich gehöre nicht zu den depressiven Typen, die Dir ständig erzählen, daß es ihnen so schlecht geht, weil sie ein so hartes Leben hatten. Das sind Ausreden, nichts weiter. Ich genieße jeden Tag und jede Nacht. Ich weiß das ich nur ein Leben habe und versuche mich so zu verhalten.

Asoziale Hilfe: Ich denke, wir sind am Ende angekommen, und das ist ein gutes Schlußwort. Ich danke Dir, daß Du Dir die Zeit genommen hast und wünsche Dir viel Erfolg auf Deinem Weg, wohin er Dich auch führen mag...

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Kommentare
Deine dreckige Mutter am 26.09.2009 - 14:08 Uhr
Tolles Interview. Und interessanter Kerl, wirkt aber rechthaberisch und hat Schwächen in seiner Argumentation. Etwas hoch, das Gruftie-Ross!
saskia am 10.09.2009 - 17:25 Uhr
endlich hab ich den text komplett gelesen, hat sich echt gelohnt, der mann hat voll was auf dme kasten, den würd ich ja gern ma kennenlernen, gruftis sind sexy
Jamie Bond am 30.08.2009 - 23:30 Uhr
Laaaaaaaaaangweilig... hat zwar irgendwie Recht, aber das weiß doch jedes Kind, dass das Leben komplett sinnfrei ist.
krautsalat am 13.08.2009 - 18:05 Uhr
also das nenn ich mal klischee frei..sowas is doch was ordentliches.hättet ihr i-was über einen klischee grufti gemacht dann hätte ich mich entweder vor lachen nich mehr eingekriegt oder ich hätte nach paar zeilen aufgehört zu lesen..
habenichts am 27.07.2009 - 19:24 Uhr
Und trotzdem machen wir weiter, leben weiter. Viele Fragen, keine Antworten. Warum ein Anfang? Warum ein Ende? Wenn die Evolution meint das muss alles so sein...... BITTESCHÖN!
Bierdabei am 22.07.2009 - 13:47 Uhr
Der Kerl erinnert mich an die grauen Herren aus Momo

Trist, Reserviert und Traurig
ichhabinternet am 19.07.2009 - 01:30 Uhr
Recht hat er!
Arschgeburt am 23.06.2009 - 11:49 Uhr
Enttäuschend!

Belanglose Fragen, langweilige Antworten!

Wenn da steht Gruftie, dann präsentiert mir einen Gruftie! Einen echten bittesehr, das ganze Programm, das volle Klischee! Ich will was zum lachen und zum Fingerzeigen haben, nicht eine langweilige Niete die mir was von ihren adoleszenten Geistesergüssen erzählt...

Pfurchtbar! Schande!
Master Bator am 21.06.2009 - 11:44 Uhr
Ja, fassen sie sich kurz!

Ich werde nicht jünger.
kubis am 19.06.2009 - 20:22 Uhr
viel zu lang der text... hab mir die erste hälfte durchgelesen, iwann wurds langweilig... bitte kürzer fassen, ich will doch nich mein ganzes leben hier verbringen!
Schaf am 19.06.2009 - 14:36 Uhr
Interessantes Interview. Der Martin scheint echt nicht dumm zu sein. Und er hat Recht, Religion ist nur, um sich über seine Vergänglichkeit nicht klar werden zu müssen.
Die Zeit, die ich hier gelesen habe, hat sich gelohnt ^^
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